Harninkontinenz ist für viele Menschen ein sensibles Thema – und dennoch weit verbreitet. Häufiger Harndrang, ungewollter Urinverlust oder Schwierigkeiten bei der Blasenentleerung können den Alltag stark einschränken und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Wenn konservative Behandlungen wie Medikamente oder Beckenbodentraining nicht ausreichen, kann eine sogenannte sakrale Neuromodulation helfen.
Gleich neun Experten der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr sind in der aktuellen stern-Ärzteliste vertreten und erhalten insgesamt 11 Auszeichnungen. Die renommierte Übersicht enthält 4.053 Empfehlungen aus über 100 medizinischen Fachbereichen und wird vom Magazin stern gemeinsam mit einem unabhängigen Forschungsinstitut erstellt. Zahlreiche Ärzte der St. Elisabeth Gruppe wurden bereits in den vergangenen Jahren berücksichtigt, ein Experte ist 2026 erstmals dabei.
Die optimale Einstellung moderner Herzschrittmacher und die sorgfältige Nachsorge standen im Mittelpunkt der Fachveranstaltung „Workshop Advanced Programming – Interaktives Seminar zur Schrittmacherprogrammierung“, die am 11. März 2026 im Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum stattfand. Dabei ging es insbesondere darum, wie die unterschiedlichen Systeme individuell angepasst und langfristig zuverlässig überwacht werden können.
Am vergangenen Montag, den 02. März 2026, informierten Experten des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum Betroffene, Angehörige und Interessierte im Rahmen der Patientenveranstaltung „Neue Strategien in der Uroonkologie“ über moderne Diagnose und Therapiemethoden von Prostata-, Nieren-, Blasen- sowie Hoden- und Peniskrebs.
Seit dem 01. November 2025 hat Prof. Dr. Florian Roghmann die Leitung einer der größten Urologischen Kliniken Deutschlands, die Klinik für Urologie des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, übernommen. Der Urologe deckt durch seine langjährige Tätigkeit in der Herner Klinik in verschiedenen Positionen, zuletzt als Leitender Oberarzt und Leitender Arzt in der Krebstherapieforschung, das gesamte Spektrum der Urologie ab. Als Klinikdirektor verfolgt er das Ziel, insbesondere urologisch-onkologische Behandlungen mithilfe wissenschaftlicher Studien weiterzuentwickeln und mit den jeweilig neuesten robotischen Entwicklungen die minimal-invasiven Verfahren weiter zu optimieren.