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Marien Hospital Herne
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Chirurgische Klinik – Allgemein- und Viszeralchirurgie

Minimal-invasive Operationen

Bei minimal-invasiven Behandlungsmethoden handelt es sich um Operationen, die nur winzige Schnitte erforderlich machen. Aus diesem Grund werden sie auch „Schlüsselloch-“ oder „Knopfoperationen“ genannt. Minimal-invasive Operationen haben im Vergleich zu konventionellen Eingriffen den großen Vorteil, dass der Patient dabei nur ein geringes Zugangstrauma erleidet. Das heißt, dass die Haut- und Weichteile nur geringfügig beschädigt werden. Dadurch werden nur wenige Schmerzen verursacht und eine rasche Genesung mit nur wenigen Beschwerden nach der Operation ermöglicht.

Bei minimal-invasiven Eingriffen werden nur wenige, winzige Schnitte benötigt, die im Durchschnitt etwa 0,5 bis 2 Zentimeter kurz sind. Durch die kleinen Öffnungen werden die Operations-Instrumente eingeführt, die für den Eingriff nötig sind. Hierbei handelt es sich um filigrane Instrumente wie Schere, Klemme und Zange. Darüber hinaus führt der Arzt bei einer minimal-invasiven Operation auch eine Mini-Kamera und eine Lichtquelle ein, denn anders als bei herkömmlichen Operationen sieht der Chirurg das Operationsfeld bei einer Schlüssellochoperation nicht direkt vor sich, sondern auf einem Bildschirm.

Zu den Behandlungsschwerpunkten zählen minimal-invasive endoskopische Operationen sowie minimal-invasive laparoskopische Operationen. Minimal-invasive Behandlungsverfahren werden in den folgenden Fällen ausgeführt:

  • Entfernung der Gallenblase
  • Entfernung von Teilen des Dickdarms, des Blinddarms, der Leber, der Milz und der Bauchspeicheldrüse
  • Leistenbruchverschluss
  • Zwerchfellbruchverschluss
  • Laparoskopische Magenchirurgie
  • Lösung von Verwachsungen
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