Der Ultraschall ist aus der modernen Anästhesie-, Intensiv- und Notfallmedizin nicht mehr wegzudenken. Im St. Anna Hospital Herne stand Ende Januar die praxisnahe Anwendung sonographischer Verfahren im Mittelpunkt eines zweitägigen Fortbildungsworkshops der St. Elisabeth Gruppe.
Im Kongresszentrum der St. Elisabeth Gruppe im St. Anna Hospital Herne stand zwei Tage lang alles im Zeichen modernster Ultraschalltechniken für die Akut- und Intensivmedizin. Ärzte aus der Region nutzten die Gelegenheit, ihre Kenntnisse in der Notfallsonographie und Echokardiographie praxisnah zu erweitern – und profitierten dabei von moderner Technik und intensiver Betreuung.
Simulierter Ausnahmezustand am Campus der St. Elisabeth Gruppe in Herne-Börnig: Am Samstagvormittag, den 06.09.2025, übten Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes, der Polizei sowie Medizinstudierende der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam für den Ernstfall.
Forschung ist in der Medizin essenziell, um neue Behandlungsmethoden zu finden und Bestehende zu verbessern. Auch im Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum spielt sie eine wichtige Rolle. Für bestmögliche Forschungsbedingungen wurde nun das Forschungslabor an der Düngelstraße in Herne umfassend modernisiert: Neuste Geräte und größere Flächen ermöglichen wissenschaftliches Arbeiten auf höchstem Niveau. Die Gesamtinvestition der Ruhr-Universität Bochum beträgt 1.885.539,48 Euro.
Die Genesung von Patienten, die nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand reanimiert wurden, hängt unter anderem von der Qualität der Weiterbehandlung und der schnellen Reaktion der behandelnden Ärzte ab. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) hat die besondere Behandlungsqualität des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität bestätigt und zeichnet das Herner Krankenhaus als Reanimations- bzw. Cardiac Arrest Zentrum aus.