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Frauenheilkunde

Blasenschwäche / Gebärmuttersenkung

Obwohl Inkontinenz- und Beckenbodenbeschwerden zu den häufigsten Gesundheitsproblemen in der Bevölkerung zählen, sind diese Erkrankungen weiterhin tabuisiert.

Mehr als jede 10. Frau leidet an einer Schwäche und Senkung des Beckenbodens mit einer möglicherweise begleitenden Inkontinenz (meistens Belastungs-, Drang- oder Misch-Harninkontinenz).

Die genannten Beschwerden sind für viele Betroffene mit einer enormen Beeinträchtigung des alltäglichen Lebens verbunden. Mit der richtigen Therapiemethode ist es jedoch relativ schnell möglich, den Betroffenen zu helfen und die Lebenssituation langfristig zu verbessern. Eine exakte Diagnosestellung ist dabei Voraussetzung, um einen schnellen Therapieerfolg zu erzielen.

Auf den folgenden Seiten werden Sie über die unterschiedlichen Inkontinenzformen bei Frauen sowie die Diagnose- und Behandlungsverfahren, die im Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum angeboten werden, informiert. Die Klinik für Frauenheilkunde ist Teil des zertifizierten Kontinenz- und Beckenbodenzentrum des Marien Hospital Herne.

Auch wenn Patientinnen in ihrer Vergangenheit schon enttäuschende Erfahrungen und Voroperationen gemacht haben sollten, ist es kein Grund, sich mit ihrem Blasen- und Darm-Leiden abzufinden.

Patientinnen sollten keine Berührungsängste haben und sich freimachen von ihrem Tabu-Thema „Inkontinenz und Blasensenkung“. Gerne beantworten wir in ruhiger Atmosphäre alle Fragen zu Senkung und Inkontinenz in unserer urogynäkologischen Sprechstunde.

Gerne auch im Rahmen einer gewünschten Zweitmeinung. Informationen zu den Sprechstunden finden Sie hier.

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