Krebserkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane stellen Betroffene häufig vor viele Fragen: Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Welche neuen Entwicklungen eröffnen zusätzliche Perspektiven? Und wie können Patientinnen aktiv mit ihrer Erkrankung umgehen? Antworten auf diese Fragen gab es bei der digitalen Patientinnenveranstaltung des Gynäkologischen Krebszentrum des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum am Dienstag, den 07. Juli 2026.
Erneut bestätigte die Klinikliste des Magazins stern die medizinische Qualität der Krankenhäuser der St. Elisabeth Gruppe: Insgesamt acht Fachabteilungen in Herne und Witten wurden in diesem Jahr in insgesamt 11 Fachbereichen ausgezeichnet. Damit zählen das St. Anna Hospital Herne, das Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum und das Marien Hospital Witten auch 2026 in ihren ausgezeichneten Fachbereichen zu den besten Kliniken Deutschlands.
Auch 2026 hat das F.A.Z.-Institut wieder „Deutschlands beste Krankenhäuser“ ausgezeichnet. Drei Kliniken der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr zählen auch 2026 zu den Besten: Das St. Anna Hospital Herne, das Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum und das Marien Hospital Witten.
Im Rahmen der digitalen Fachveranstaltung „Gynäkologische Onkologie“ informierte die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum am 17. Juni 2026 über aktuelle Entwicklungen in der Behandlung gynäkologischer Krebserkrankungen. Im Mittelpunkt standen praxisverändernde Neuerungen bei Gebärmutterhalskrebs, Gebärmutterschleimhautkrebs und Eierstockkrebs.
Mit grünen Haarsträhnen, persönlichen Gesprächen und vielen Begegnungen voller Zuversicht stand das Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum am vergangenen Freitag erneut ganz im Zeichen des Green Hair Day. Gemeinsam mit der Frauenselbsthilfe Krebs – Gruppe Herne machte die Aktion auf das Leben mit und nach einer Krebserkrankung aufmerksam und setzte ein sichtbares Zeichen für Hoffnung und Solidarität.