Gynäkologische Krebserkrankungen sind weit verbreitet und nicht immer ist den Betroffenen sofort klar, wie es nach der Diagnose weitergeht. Vor allem die Therapiemöglichkeiten entwickeln sich stetig weiter und ermöglichen neue und zielgerichtete Behandlungskonzepte. Am vergangenen Samstag erhielten Patientinnen und deren Angehörige im Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum einen umfassenden Überblick über die aktuellen therapeutischen Perspektiven in diesem medizinischen Bereich.
Mitarbeiter der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum wurden für eine innovative Studie ausgezeichnet. Die Studie untersucht, wie sich der Einsatz eines Operationskolposkops bei Operationen am Muttermund auswirkt.
Am vergangenen Donnerstag luden Prof. Dr. Clemens Tempfer, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Marien Hospital Herne, und Dr. Harald Krentel, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des St. Anna Hospital Herne, zur Patientinnenveranstaltung „Hilfe bei Harnverlust“ ein.
Am vergangen Dienstag informierte Prof. Dr. Clemens Tempfer, Direktor der Klink für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Marien Hospital Herne, interessierte Frauen über die Erkrankung Dysplasie. Die Teilnehmerinnen erhielten dabei einen Überblick über diese Vorstufe des Gebärmutterhalskrebses und den aktuellen Stand der medizinischen Möglichkeiten.
Am vergangen Samstag informierte Prof. Dr. Clemens Tempfer, Direktor der Klink für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Marien Hospital Herne, interessierte Frauen sowie fachmedizinische Kollegen über die Erkrankung Dysplasie. Die Teilnehmer erhielten dabei einen Überblick über diese Vorstufe des Gebärmutterhalskrebses und den aktuellen Stand der medizinischen Möglichkeiten.