Bereits zum zehnten Mal fand im Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum die Fachveranstaltung „Update Lipidologie“ statt. Die Jubiläumsausgabe widmete sich modernen Therapien, neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und praxisnahen Fallbesprechungen rund um Fettstoffwechselstörungen, die eine zentrale Rolle bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen spielen.
Im Rahmen der digitalen Fachveranstaltung „Gynäkologische Onkologie“ informierte die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum am 17. Juni 2026 über aktuelle Entwicklungen in der Behandlung gynäkologischer Krebserkrankungen. Im Mittelpunkt standen praxisverändernde Neuerungen bei Gebärmutterhalskrebs, Gebärmutterschleimhautkrebs und Eierstockkrebs.
Adipositas ist längst mehr als ein individuelles Gesundheitsproblem. Als chronische Erkrankung mit vielfältigen Ursachen und Folgen stellt sie das Gesundheitssystem vor wachsende Herausforderungen – und betrifft Menschen in nahezu allen Lebensphasen. Wie moderne Prävention und Therapie heute aussehen können, stand im Mittelpunkt der 35. Herner und Bochumer Ernährungsmedizinischen Fortbildung im Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum.
Mit grünen Haarsträhnen, persönlichen Gesprächen und vielen Begegnungen voller Zuversicht stand das Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum am vergangenen Freitag erneut ganz im Zeichen des Green Hair Day. Gemeinsam mit der Frauenselbsthilfe Krebs – Gruppe Herne machte die Aktion auf das Leben mit und nach einer Krebserkrankung aufmerksam und setzte ein sichtbares Zeichen für Hoffnung und Solidarität.
Noch schonender und präziser: Die Klinik für Urologie des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum führt mit dem Single-Port-System eine neue Ära der roboter-assistierten Urologie ein. Statt mehrerer Schnitte ermöglicht die hochmoderne Technologie Operationen über nur einen einzigen, minimal-invasiven Zugang (single-port). Mit dieser Investition profitieren nun Patienten, die bisher nicht minimal-invasiv mit dem Roboter operiert werden konnten.