Auch in diesem Jahr wurden mehrere Ärzte der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr durch das Focus-Magazin als Top-Mediziner ausgezeichnet. Insgesamt 23 Auszeichnungen wurden an die Experten aus den verschiedenen Fachgebieten vergeben. Die Auszeichnungen werden basierend auf verschiedenen Kriterien verliehen, darunter fachliche Kompetenz, Empfehlungen durch Fachkollegen und Patienten sowie das Behandlungsspektrum und die Forschungstätigkeit
Am Mittwoch, den 25. März 2026 informierten Experten des Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie der St. Elisabeth Gruppe und Experten des Zentrum für Prävention, Therapie, Rehabilitation und sportmedizinische Diagnostik der St. Elisabeth Gruppe im Rahmen der Veranstaltung „Aktuelle und bewährte Behandlungsverfahren in der Orthopädie und Unfallchirurgie“ über neueste Entwicklungen und etablierte Therapiekonzepte aus ihren Fachbereichen.
Harninkontinenz ist für viele Menschen ein sensibles Thema – und dennoch weit verbreitet. Häufiger Harndrang, ungewollter Urinverlust oder Schwierigkeiten bei der Blasenentleerung können den Alltag stark einschränken und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Wenn konservative Behandlungen wie Medikamente oder Beckenbodentraining nicht ausreichen, kann eine sogenannte sakrale Neuromodulation helfen.
Gleich neun Experten der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr sind in der aktuellen stern-Ärzteliste vertreten und erhalten insgesamt 11 Auszeichnungen. Die renommierte Übersicht enthält 4.053 Empfehlungen aus über 100 medizinischen Fachbereichen und wird vom Magazin stern gemeinsam mit einem unabhängigen Forschungsinstitut erstellt. Zahlreiche Ärzte der St. Elisabeth Gruppe wurden bereits in den vergangenen Jahren berücksichtigt, ein Experte ist 2026 erstmals dabei.
Die optimale Einstellung moderner Herzschrittmacher und die sorgfältige Nachsorge standen im Mittelpunkt der Fachveranstaltung „Workshop Advanced Programming – Interaktives Seminar zur Schrittmacherprogrammierung“, die am 11. März 2026 im Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum stattfand. Dabei ging es insbesondere darum, wie die unterschiedlichen Systeme individuell angepasst und langfristig zuverlässig überwacht werden können.