Der erste Morgen des Jahres brachte im Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum einen besonderen Moment mit sich: Um 6.39 Uhr wurde Ayla A. als erstes Herner Neujahrsbaby des Jahres 2026 geboren. Mit einem Gewicht von 3025 Gramm und einer Größe von 50 Zentimetern ist sie das erste Kind von Kaan A. (28) und Deniz A. (33) aus Wanne-Eickel.
Mit einem Geburtsgewicht von 3580 g und einer Größe von 53 cm erblickte die kleine Alma Ciri im November im Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum das Licht der Welt. Für die Eltern Ann-Kathrin (34) und Nils (40) Kretzschmar ist es bereits das zweite Kind, das dort zur Welt kommt.
Die St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr erhält im Rahmen der neuen Krankenhausplanung insgesamt 39,8 Mio. Euro aus der Einzelförderung des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Mittel ermöglichen es der Gruppe, die hochkomplexen onkologischen Eingriffe der Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie das gesamte Spektrum der Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Herne im Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum zu bündeln.
Der letzte Monat des Jahres ist für 28 junge Menschen ein Neuanfang: Am 01. Dezember 2025 sind 28 angehende Pflegefachassistenten bei der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr in die Ausbildung gestartet. Die Auszubildenden erhalten in den nächsten zwölf Monaten die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um Pflegefachkräfte in den verschiedenen Einrichtungen der St. Elisabeth Gruppe zu unterstützen und so einen wichtigen Beitrag zur Patientenversorgung zu leisten.
Im Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum fand am 27. November 2025 die Veranstaltung „Herner Update Rhythmologie – Herzkompetenz für Herne“ statt. Ärzte aus Klinik und Praxis kamen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen in der Rhythmologie auszutauschen. Ziel der Veranstaltung war es, praxisrelevantes Wissen kompakt und verständlich zu vermitteln und dabei sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse als auch konkrete Erfahrungen aus dem klinischen Alltag einzubeziehen.