Die Zahl der Frauen mit urogynäkologischen Beschwerden steigt – und mit ihr die Vielfalt an Therapieansätzen. Im Rahmen der Online-Fachveranstaltung „Aktuelles aus der Urogynäkologie“ informierten Experten der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum am 10. September 2025 über aktuelle Entwicklungen und bewährte Behandlungsstrategien.
Simulierter Ausnahmezustand am Campus der St. Elisabeth Gruppe in Herne-Börnig: Am Samstagvormittag, den 06.09.2025, übten Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes, der Polizei sowie Medizinstudierende der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam für den Ernstfall.
Das F.A.Z.-Institut hat auch in diesem Jahr wieder „Deutschlands beste Krankenhäuser“ ausgezeichnet – basierend auf einer Vielzahl von Daten. Drei Einrichtungen der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr wurden 2025 als besonders leistungsstark bewertet: Das St. Anna Hospital Herne, das Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum und das Marien Hospital Witten.
Elena Bergmann, Assistenzärztin der Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, überzeugte die Jury des 131. Internistenkongresses 2025 mit einem Posterbeitrag zum Thema Multimorbidität und individuelle Herausforderungen in der Geriatrie am Fallbeispiel einer Zeugin Jehovas mit Leberzirrhose und MDS.
Priv.-Doz. Dr. Felix S. Seibert, Leitender Oberarzt der Medizinischen Klinik I des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, wurde für sein langjähriges Engagement in Forschung und Lehre von der Ruhr-Universität Bochum zum außerplanmäßigen Professor ernannt. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen neben der allgemeinen internistischen Medizin unter anderem in der Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen, insbesondere in der Erforschung sogenannter renaler Biomarker im Urin.